erste Online Schulung in WordPress

Meine erste Web-Schulung als Dozent!

      Nächstes Web -Seminar für WordPress: 6.3.2017

Gestern fand mein erster Online-Crashkurs in Form einer WordPress-Schulung statt. Ich war mächtig aufgeregt, weil man ja nie sicher sein kann, ob bei so was auch die Technik mitspielt. Ich  hatte einige Tage davor mit einem Freund verschiedene Tools für Web Konferenzen getestet, aber eigentlich hat immer was nicht funktioniert. Meistens waren das Dialoge wie: "Hörst Du mich?" oder "Ich kann Dich aber nicht hören!" , etc. Irgandwann hat das dann alles funktioniert (das Schlimme ist halt: ich wusste dabei nicht, WARUM es plötzlich funktioniert hat:-). 

Jedenfalls loggte ich mich als Gastgeber bereits 15 Minuten vor der Veranstaltungen ein, passte die Audio-Einstellungen an, gab den Bildschirm frei, machte das Chat-Fenster auf und war bereit. Und dann war es soweit! Mein Teilnehmer (ja, es war nur einer) loggte sich ein! Dann wieder der Dialog: Hören Sie mich? etc. Naja, zumindest wurde mein Browserfenster beim Teilnehmer angezeigt, und "visuell" war alles OK. Aber leider konnte ich die Teilnehmerin nicht hören. Sie holte dann noch ein anderes Headset, wir probierten, und probierten, und nach 12 Minuten - endlcih!!! - konnten wir miteinander sprechen! 

Und dann ging´s gleich los. Ich fragte nach Ihren speziellen Bedürfnissen hinsichtlich WordPress, und legte los. Zuerst erklärte ich, wie man den Webspace einer gehosteten Seite beim Provider mit WordPress verbindet und dann sich dort einloggt. Und als zweites dann, wie man ein Theme auswählt in WordPress oder auch aus dem Internet ein freies Theme downloadet. 

Wir wählten ein gängiges Theme wie twenty fifteen und legten die erste Seite an. Ich erklärte Ihr auch den Page Builder als Plugin für die Gestaltung einer Seite. Texte, Bilder, Videos, Slider, Buttons, Formulare, alles wurde ausprobiert, und ich denke, die Teilnehmerin konnte daraus auch viel Wissenswertes ziehen und kann das dann auch bei der Erstellung Ihrer eigenen Site anwenden. Weiter über die Erstellung unterschiedlicher Menüs, über die Installation von Plugins bis hin zu der Erstellung von Blogbeiträgen  bekam die Teilnehmerin in zwei Stunden ein Überblick, wie WordPress funktioniert. 

Und auch ich habe vieles gelernt, aber weniger über WordPress, als vielmehr über mein Web-Conferencing-Tool. :-). 

Und beim nächsten Mal nähern wir uns dann auch technisch der perfekten Veranstaltung an. :-). 

PR und Content-Marketing, gibt es da einen Unterschied!?

PR und Content-Marketing, gibt es da einen Unterschied!?

Das ganze ist wirklich eine Frage der Perspektive! Ich sehe PR als Kommunikationsstrategie, die vom Produkt, einer VORGEGEBENEN Marke und einer VORGEGEBENEN Zielgruppe gespeist wird. Content-Marketing nimmt dagegen die Wünsche und Bedürfnisse der User/Leser auf, und korrigiert mit seinen Inhalten eben die Zielgruppe und den Markenkern. Ein absolutes Unterscheidungsmerkmal!

Zielgruppenauswahl bei CPC-Kampagnen – braucht man das?

In meiner langjährigen Tätigkeit im Bereich der Online-Vermarktung wurde ich immer wieder und des öfteren mit diesem Thema konfrontiert. Dabei ist dieses Thema bei den Kunden gar nicht auf dem Bildschirm gewesen.
Es geht im Prinzip um folgendes: bei CPC-Kampagnen zahlt der Werbekunden für jeden Klick auf sein Werbemittel Preis x. Viele Kunden wollen dann gerne noch ein Targeting für Ihre Zielgruppe in die Kampagnen einfließen lassen. Aber ist das nötig?
Im Prinzip definiert sich meiner Meinung nach die Zielgruppe hier ja schon durch den Klick! Wenn jemand meine Anzeige interessiert, klickt er darauf und kommt auf eine dazu passende Landingpage des Kunden. Warum also sollte ich meine Werbung nur einer bestimmten Altersgruppe oder Interessensgruppe zeigen?
Gerade bei Facebook oder Google Adwords kann man die Zielgruppe vorher eingrenzen und dann nach CPC bezahlen. Mein Tipp: die Zielgruppe maximal nach dem Land eingrenzen (z.B. Deutschland) und dann die Abrechnung nach CPC wählen! Denn jeder, der auf die Anzeige klickt, IST meine Zielgruppe, das muß man ja nicht vorher schon limitieren. Und vor allem: ich erreiche dadurch mit ziemlicher Sicherheit eine höhere Reichweite hinsichtlich der Anzeige.
Beispiel: die Firma Huber schaltet eine Anzeige über Facebook. Ihr Produkt sind digital gesteuerte Rasenmäher. Normalerweise würde man dann ein Targeting wählen wie „Hausbesitzer mit Garten“, eventuell auch eine höhere Einkommensgruppe, etc. Nun wählt die Firma Huber bei Facebook einen maximalen CPC von 1,50 € und ein Budget von 500 €/Woche. Durch die klare werbliche Aussage auf der Anzeige sieht der Nutzer von Facebook ja, um was es sich handelt, und wenn er einen solchen Rasenmäher braucht, klickt er auf die Anzeige! Das kann aber dann auch ein Mieter für ein Einfamilienhaus sein. Sprich: ich hätte bei obigem aktivem Targeting dieser Zielgruppe meine Werbung gar nicht anzeigen können.
Zusammenfassend: bei CPC-Kampagnen kein oder nur ganz grobes Targeting anwenden, insbesondere wenn es um Interessen der potentiellen Kunden geht!

Grüne

Da hat die Politik aber ganz schön Fettnäpfchen getreten! Persönlich finde ich das mit den Grünen ja schon witzig, aber aus PR-Sicht werden hiermit schon Stammtisch-Parolen bedient, und ich denke mal, daß man sich bei der JU auch im Marketing nicht nur Gedanken über witzige Inhalte, sondern auch deren Folgen - gerade in Sozialen Netzwerken - machen sollte. Da es hierbei um ein lokale Angelegenheit geht, wird es - wenn überhaupt - hier nur einen minimalen Shitstorm geben, aber man sollte doch dann von der Einstellung her die Sache noch mal überdenken.